Motorradhandschuhe schützen vor Umwelteinflüssen und Verletzungen
Motorradbekleidung soll nicht nur gut aussehen, sondern auch eine Schutzfunktion gegen Verletzungen, Nässe und Feuchtigkeit erfüllen.
Welche Motorradhandschuhe am besten für Sie geeignet sind, hängt vom Verwendungszeck ab. Als Motocross Fahrer brauchen Sie Motorradhandschuhe mit ausreichend Protektoren, die Ihre Bewegungsfreiheit nicht zu sehr einschränken.
Fahren Sie hingegen Touren, kommen Sie mit einer leichteren Variante aus. Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle, so gibt es Motorradhandschuhe für Sommer und Winter.
Einige allgemein gültige Regeln gilt es beim Kauf jedoch zu beachten. Auf längeren Touren ist es vorteilhaft, wenn die Handschuhe wasserdicht sind, so kriegen Sie auch bei einem gelegentlichen Regenschauer keine klammen Finger.
Beim Anprobieren sollten Sie darauf achten, dass die Motorradhandschuhe perfekt sitzen. Die Passform können Sie überprüfen, indem Sie Ihre Hand zur Faust ballen. Spannt die Oberseite nicht, sind die Motorradhandschuhe ausreichend lang.
Bei durch Futter oder Protektoren verdickten Handschuhen, dürfen die Fingerspitzen nicht vorn anstossen.
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